Parkverwaltung
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Steckbrief

Gründung
Der Parco Nazionale Dolomiti Bellunesi ist mit dem Decreto Ministeriale des 20. April 1990 gegründet worden. Der Parkausschuss verwaltet das Schutzgebiet und besteht seit dem 12. Juli 1993 mit Dekret des "Presidente della Repubblica".

Grösse
Der Park misst zirka 32.000 Hektar, von denen allein 16.000 acht Naturreserven dienen, die zum Netz der biogenetischen Reserven des Europarats gehören, die wiedrum von der ehemaligen staatlichen Agentur der Wälder verwaltet werden.

Ort
Standort ist die Region Venetien bzw. die mittel- südliche Zone der Provinz Belluno, gelegen zwischen den Tälerntra Cismon im Westen und Piave im Osten, mit Abzweigungen gen Norden bis Bacino del Maè (Val Prampèr) und niederem Agordino. Die betreffenden Berggruppen gehören zu den Alpi Feltrine (Vette di Feltre, Cimonega, Pizzocco-Brendol-Agnelezze). Ausserdem sind Feruch-Monti del Sole, Schiara-Talvéna und Prampèr-Spiz di Mezzodì zu nennen.

Territorium
Das zum Park gehörende Territorium umfasst Bereiche mit mittleren und hohen Bergen. Es befindet sich zwischen den Tälern Cismon im Westen und Piave im Osten, mit Abzweigungen gen Norden bis Bacino del Maè (Val Prampèr) und niederem Agordino. Die betreffenden Berggruppen gehören zu den Alpi Feltrine (Vette, Cimonega, Pizzocco-Brendol-Agnelezze), den Pizzon-Feruch-Monti del Sole (zwischen Val del Mis und Val del Cordevole) und zu den Schiara-Pelf e della Talvéna im nordöstlichen Sektor.
Nahe unserem Park gibt es weitere Schutzgebiete, die zur Konstruktion eines Netzes von grosser biogeographischer Wichtigkeit beitragen, nämlich Parco delle Prealpi Carniche, Parco Cansiglio, Parco Naturale Paneveggio-Pale di San Martino und der noch umzusetzende Parco dei Lagorai.

Höchste Gipfel
Schiara (m 2565), Sass de Mura (m 2550), Talvéna (m 2542), Castello di Moschesin (m 2499), Prampèr (m 2409), Paviòne (m 2335).

Längste Ströme
Cordévole, Mis, Caoràme, Stién, Falcìna, Ardo, Vescovà, Prampèra.

Einbezogene Städte
Der Park umfasst Territorien, die zu 15 verscheidenen Städten gehören, nämlich Sovramonte, Pedavena, Feltre, Cesiomaggiore, San Gregorio nelle Alpi, Santa Giustina, Sospirolo, Sedico, Belluno, Ponte nelle Alpi, Longarone, Val di Zoldo, La Valle Agordina, Rivamonte und Gosaldo.

Flora
Über 1400 Arten, darunter diverse Raritäten und Pflanzen von relevantem biogeographischem Interesse sind vorhanden.

Fauna
Alle alpinen Arten sind zahlreich vorhanden, z.B. Raubvögel. Interessante wirbellose Fauna ist ebenfalls zu sehen. Ausserdem wurde eine spontane Rückkehr der Bären gemeldet.

Symbol
Parksymbol ist die "Campanula di Moretti" (Campanula morettiana), eine endemysche Art der Dolomiten. Diese Blume hat nach Mitte Juli üppige Blütezeite mit schönen Blüten in violetter Farbe. Sie ist leicht auf den hoch gelegenen, feuchten Gesteinen des Parkterritoriums zu finden.

Überwachung
Die Beaufsichtigung erfolgt durch "Corpo Forestale dello Stato", organisiert von "Coordinamento Territoriale per l'Ambiente".
Die betreffenden Kommandostationen befinden sich in Pian d'Avéna, Candàten, Longarone und Sospirolo.
Caorame lungo sentiero CAI 806
(photo von Enrico Vettorazzo)
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