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Bergwiesen

Die Verbreitung der Bergwiesen ist dem Mähen gebunden. Heutzutage bewirkt die Aufgabe dieser traditionsreichen Aktivität die progressive Invasion der Stauden- und Baumvegetation. Die Bergwiesen unterscheiden sich bezüglich der Bodenfeuchtigkeit und dessen Fruchbarkeit, die vom Menschen durch Düngung geregelt werden kann. Die trockenen Wiesen, oft nicht lokalisiert, in denen sich interessante botanische Arten wie die Krainer-Lilie (Lilium carniolicum) oder die Iris cengialt aufhalten, verdienen eine besondere Achtung. Der faunistische Wert der Wiesen ist bemerkenswert: die Huftiere, wie der Hirsch oder das Reh leben in Lichtungen, die mehr oder weniger geräumig sind. Unter den Vögeln ist die Anwesenheit des Wachtelkönigs (Crex crex), der das Nest auf den Boden, zwischen hohe Gräser baut, merkenswert.
Prati di Salet e Monte Coro
(photo von Oscar Marco Mussoi)
un covone di fieno in val di Lamen
(photo von Nino Martino)
Fondo europeo agricolo per lo sviluppo rurale: l'Europa investe nelle zone rurali
PSR Veneto Programma di Sviluppo Locale 2014-2020
Sottomisura 19.2, intervento 7.5.1 Infrastrutture e informazione per lo sviluppo del turismo delle aree rurali del Progetto Chiave 03 – Turismo sostenibile nelle Dolomiti UNESCO – Misura 7 Servizi di base e rinnovamento dei villaggi nelle zone rurali
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