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Alpenschneehuhn

Lagopus mutus

Classe: Uccelli (Aves)

Abmessung: 35 cm Körperlänge, 60 cm Flügelspannweite.

Habitat: auf über 2000 m Seehöhe, auf Alpenwiesen, Muränen- und Geröllfluren.

Ernährung: Blätter, Triebe, Blumen und Früchte, vor allem Rhododendronblüten, Bärentrauben, Heidelbeeren, Zwergweiden. Die Küken ernähren sich von kleinen wirbellosen Tieren (Insekten, Spinnen, Weichtieren).

Fortpflanzung: die Alpenschneehühner sind monogam. Im Frühling besetzt und verteidigt das Paar sein Revier und richtet sich im Juni einen Brutplatz am Boden ein. Das Gelege besteht aus 5 – 8 Eiern, die etwa drei Wochen lang gebrütet werden.

Junge Tiere: die Küken schlüpfen im Juli und sind sofort imstande, sich eigenständig zu ernähren. Sie jagen vorwiegend nach kleinen wirbellosen Tieren, die sie im Boden ausgraben. Nach nur drei Monaten sind sie bereits allein lebensfähig.

Kuriositäten: Wenn das Alpenschneehuhn von einem Schneesturm überrascht wird, kauert es sich auf den Boden und lässt sich einschneien. Dadurch schützt es sich vor der Kälte.

Anmerkungen: Das Alpenschneehuhn "mausert" viermal pro Jahr und passt dabei sein Federkleid der jeweiligen Umgebung an. Im Winter z.B. ist es schneeweiß, im Sommer hingegen graubraun, schwarz und beige gesprenkelt, was für ein optisches Verschmelzen mit der mittlerweile schneefreien Umgebung sorgt. Diese Tarnung ist notwendig, weil sich dieser Vogel die meiste Zeit zur Nahrungssuche am Boden aufhält. Sehr kurios sind seine weiß befiederten Füße.

Im Park: Dieser Vogel ist überall im Nationalpark anzutreffen, das heißt überall dort, wo er ein geeignetes Habitat findet (Monte Schiara, Monte Pelf, Monte Serva, Monte Talvena, Monte Pizzocco, Monte Sass de Mura, Monte Pavione, Busa delle Vette, Piazza del Diavolo); vorwiegend in der westlich gelegenen Zone.

Alpenschneehuhn
Alpenschneehuhn
(photo von Fabrizio Friz (CTA-CFS))
 
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